Resilienz…

… ist mehr als nur die Widerstandsfähigkeit des Einzelnen. Für Unternehmen bedeutet Resilienz, sich am Markt zu behaupten und Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Resiliente Unternehmen haben verlässliche Strukturen geschaffen, die es den Beschäftigten erleichtern, ihr Leistungspotential zur Gänze zu entfalten.

Wesentliche Multiplikatoren, Zugpferde und Vorbilder dazu bilden die Führungskräfte. Gesunde und leistungsbereite Führungskräfte sind den eigenen Führungsaufgaben gewachsen, setzen konsequent die passenden Führungsinstrumente ein und fördern die Leistungsfähigkeit und Motivation ihrer Mitarbeiter.

Für Teams bedeutet Resilienz, sich den Anforderungen einer gemeinsamen Aufgabe mit Erfolg zu stellen und gemeinsame Ziele zu realisieren. Resiliente Teams leben transparente Kommunikation und Zusammenarbeit, verfolgen ein gemeinsames, vereinbartes Ziel, decken Reibungsverlust auf und minimieren diese.

Und für jeden einzelnen Beschäftigten bedeutet Resilienz, Aufgaben gewachsen zu sein und „gut über die Runden“ zu kommen. Im Beruf und im Privaten. Auch Leistungseinschränkungen aufgrund privater Belastungen wirken sich letztendlich im Unternehmen aus.

Unser Entwicklungskonzept zu organisationaler Resilienz umfasst zunächst Maßnahmen zur Förderung der Resilienz jedes einzelnen Mitarbeiters. Darüber hinaus befähigen wir die Führungskräfte, ihre Teams leistungsfähig und leistungsbereit zu halten.

Zum dauerhaften Erfolg der Maßnahmen entwickeln wir mit der Unternehmensführung eine resilienzstärkende Unternehmenskultur.

Definition

Resilienz – Eine der erstaunlichsten Fähigkeiten des Menschen.

Unsere Definition von Resilienz: Das Vermögen, unter schwierigen Bedingungen und in unterschiedlichen Situationen zu bestehen. Hierzu werden zur Verfügung stehende oder erst noch zu schaffende Ressourcen systematisch eingesetzt.

Wesentliche Mechanismen:

  • Psychophysische Anpassung
  • Systematische Veränderung der umgebenden Bedingungen
  • Antizipation zukünftiger Ereignisse und Einleiten entsprechender präventiver Maßnahmen
  • Zusammenschluss einzelner Individuen (Schaffung resilienter Systeme / Teams)
  • Entwicklung von leistungsfähigen Großstrukturen (Organisationale Resilienz)

Grafik Grundkomponenten

Organisationale Resilienz – das Überraschende ist das Gewohnte

Auch für Teams und Unternehmen hat Resilienz eine herausragende Bedeutung. So zeichnen sich resiliente Teams und Unternehmen nach innen unter anderem durch eine hohe Leistungsfähigkeit und Systemsicherheit aus. Und nach außen durch eine hohe Anpassungsgeschwindigkeit an Veränderungen und eine robuste Wettbewerbsfähigkeit.

Um hohe Veränderungsgeschwindigkeiten und Anpassungsgeschwindigkeiten zu ermöglichen, bauen hochresiliente Unternehmen auf transparente und verlässliche innere Strukturen, eine stabile, resiliente Führungskultur, aktive Kommunikation sowie auf leistungsfähige und leistungsbereite Mitarbeiter. Gerade für die notwendige, rasch wechselnde strategische Ausrichtung gilt eine stabile Führungskultur als Garant für die Umsetzung dieser Strategien durch die Mitarbeiter des Unternehmens. Diese Führungskultur verabschiedet sich von Schuldzuweisungen und bindet stattdessen Mitarbeiter und Teams schon im Vorfeld in die Suche nach möglichen Fehlerquellen ein. Die Führungskräfte wissen um die Stärken von Team und Mitarbeiter, fördern und fordern in angemessener Weise und setzen Ressourcen optimal ein.

Workshops

Resilienz und Führung – Ressourcen optimal einsetzen

Führungskräfte sind an einer Schlüsselstelle für langfristige Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter (Resilienz). Gleichzeitig sind sie selbst Adressat, für Angebote, um dauerhaft leistungsfähig und motiviert zu bleiben, denn Führung (oder Management / Leitung) birgt eigene, besondere Belastungsfaktoren.

Für jede Führungskraft, unabhängig von der Ebene, ist es daher wichtig,

  • mit eigenen Belastungen langfristig gut umgehen zu können
  • dauerhaft erhöhte Belastungen der eigenen Mitarbeiter und Teams zu vermeiden, bzw. Warnhinweise zu erkennen und richtig darauf zu reagieren

Beide Aspekte, die eigene Gesundheit und der langfristige Erhalt von Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft (Motivation) der Mitarbeiter, werden in diesem Training bearbeitet.

Fit im Büro

Auch eine sitzende Tätigkeit bringt körperliche Belastungen mit sich. Verspannungen im Nacken, Rückenbeschwerden, müde Beine gehören oft zum Alltag. Diese Formen von Belastungen sind anfänglich harmlose Zipperlein, können sich jedoch zu handfesten Beeinträchtigungen und Beschwerden auswachsen. Die Folgen sind Unkonzentriertheit, sinkende Motivation und Spaß bei der Arbeit bis hin zu krankheitsbedingten Ausfällen und chronischen Erkrankungen.

Kleine Übungen, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter problemlos am Arbeitsplatz durchführen können, machen Spaß und beugen vor. Die ergonomisch richtigen Einstellungen am Büroarbeitsplatz helfen ebenfalls, die Gesundheit am Arbeitsplatz zu erhalten und zu fördern.

Teambuilding

Teams entwickeln sich permanent. Dies wird insbesondere beachtet, wenn wichtige, neue Projekte anstehen, Schlüsselpersonen im Team wechseln etc. Hier erleichtern unsere Maßnahmen zum Team-Building dem Team die reibungslose Weiterführung oder Wiederaufnahme der operationalen Aufgaben.

Weniger offensichtlich sind die täglichen kleinen Veränderungen im Teamverständnis. Zunächst unbemerkt, können sich diese zu echten Bedrohungen in der Zusammenarbeit auswachsen. Mit teambildende Maßnahmen finden Teams wieder zu effizienter und konfliktarmer Zusammenarbeit zurück.

Ein Team-Building verfolgt primär das Ziel, die Beziehungen im Team aufzubauen und zu verbessern sowie Teamleiter zu befähigen, richtig auf unterschiedliche Entwicklungen und unterschiedliche Phasen und Herausforderungen im Team zu reagieren. So werden die Potentiale gehoben, die auf der Zusammenarbeit verschiedener Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Erfahrungshintergründen basieren.

Transparente Kommunikation

Wo gesprochen wird, fallen Späne? Das muss nicht sein. Um den heißen Brei herumreden? Das kann einen Konflikt erst richtig hochkochen lassen.

Sich verstehen ist der Schlüssel für Zusammenarbeit und Produktivität in jedem Unternehmen sowie für jeden Einzelnen essentieller Baustein sozialer Kompetenz.

Transparente Kommunikation vermag das Richtige zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Art und Weise zu vermitteln. Transparente Kommunikation klärt die Sachebene, weiß um die Bedeutung der Beziehungsebene und das gesprochene Wort wird mit stimmiger Mimik und stimmigem Tonfall unterstützt. So werden Missverständnisse vermieden und die Konfliktrate bleibt niedrig.

Dies alles ist kein Hexenwerk! Transparente Kommunikation ist eine Frage des Wissens um ein paar Grundregeln und eine Frage des Übens.